Beichte Nr. 35

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Ich habe einen guten Freund belogen und und damit verletzt.
Ich habe einmal versucht zu stehlen. Durch eine Freundin wurde ich verleitet, doch es war meine Tat, die mich schuldig machte.
Es tut mir Leid und ich bereue es, doch es zu bereuen und mich zu entschuldigen zeigt nicht, wie ernst ich es meine. Ich habe etwas getan, das ich nicht rückgängig machen kann, das mich schwer belastet...

Beichte Nr. 34

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Ich lüge jeden Tag.

Beichte Nr. 33

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Ich habe mal im Supermarkt gesehen, wie einem Mann 10 Euro aus der Tasche gefallen sind, es aber nicht gesagt. Als dann keiner geguckt hat, hab ich mir das Geld selbst unauffällig in die Tasche gesteckt. Natürlich denke ich jetzt, ich hätte es ihm bringen sollen... aber in dem Moment konnte ich's einfach nicht!

Beichte Nr. 32

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Als ich mit zwei Freunden an einem Bahnhof auf meinen Anschlusszug wartete, hatte ich plötzlich das dringende Bedürfnis, eine Toilette aufzusuchen. Den anderen beiden ging es nicht anders. Als wir die Toilette fanden, standen wir vor einer Absperrung, die einen nur durchließ, wenn man 50 Cent bezahlte. Ein wenig teuer, dachten wir uns. Also stellte ich mich als erstes vor die Absperrung, die beiden anderen drängen sich so gut es ging an mich ran, damit wir in einem Mal zusammen durchkommen konnten. Ich warf 50 Cent ein und war plötzlich so einem Druck ausgesetzt, dass wir alle zusammen mit einem lauten Krachen durch die Drehtür gelangten und uns dahinter auf die Nase legten. Bis dahin war es noch lustig. Als ich mich aber umdrehte, merkte ich, dass die komplette Absperrung dran glauben musste. Und schon kam auch der ausländische „Toilettenwächter“ und versuchte – anstatt uns anzuschreien oder wütend zu sein – verzweifelt, seine Einnahmequelle zu repariere. Dabei stammelte er die ganze Zeit in gebrochenem Deutsch Sachen wie: „Oh, nein, kaputt! Ich bin ruiniert! Was soll ich jetzt machen?“. Scheinbar hatte die Bahn den Toilettenbetrieb abgegeben, so dass der Toilettenmann tatsächlich sein Einkommen aus den 50 Cent pro Toilettenbesuch schöpfte. Wir machten uns aus dem Staub. Seitdem plagen mich starke Gewissensbisse.

Beichte Nr. 31

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In Chatrooms, bei ICQ und MSN nehme ich immer Bilder von Freundinnen oder anderen hübschen Leuten und behaupte, das sei ich.

Beichte Nr. 30

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Ich hasse Leute, die ständig im Weg herumstehen. Leute, die sich einen Dreck um andere scheren. Menschen, die meinen, ihren blöden Kinderwagen in den ohnehin schon total überfüllten Bus quetschen zu müssen. Leute, die beim Weihnachtsmarkt gerade an den engsten Stellen anhalten und quatschen müssen. Das ist der Grund, aus dem ich gegen jeden Ikea-Besuch ansehe. Bei den ganzen mit 0,5 km/h herumschlendernden Leuten bekomme ich das Kotzen! Warum achtet jeder immer nur auf sich selbst und niemand mal auf andere?

Beichte Nr. 29

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Wenn bei McDonalds mal wieder superlange Schlangen und die Bedienungen sowieso immer schon total angepisst und gestresst sind, mach ich manchmal extralange, total komplizierte Bestellungen, tu so, als hätte die Bedienung etwas falsch verstanden und ändere die Bestellung wieder. Gemein, ich weiß, aber ich sehe das als Rache, für die Zeit, die mir gestohlen wurde,als ich in der Schlange gewartet habe.

Beichte Nr. 28

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Wenn es draußen regnet und ich mit dem Auto unterwegs bin, fahre ich immer absichtlich durch die Pfützen, damit die Fußgänger auch schön nass werden. Welch ein Spaß.

Beichte Nr. 27

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Sobald die Getränkepreise in einer Kneipe einen gewissen Betrag überschreiten, bin ich der Meinung, dass das Glas darin enthalten ist und ich es daher mitgehen lassen kann. Ich kann nichts dagegen tun.

Beichte Nr. 26

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Ein ehemaliger Kumpel von mir, fing irgendwann an, Gerüchte über mich zu verbreiten und Dinge zu erzählen, die einfach nicht stimmten. Fand ich nicht so gut. Er erzählte unter anderem, dass ich schwul sei. Da seine damalige Freundin somit glaubte, dass ich auf Männer stehe, erzählte ihr auf einer Party, dass ich einige Jahre mit ihrem Freund zusammen gewesen sei und dass er die Beziehung schließlich abgebrochen habe, um seine sexuelle Unentschlossenheit zu klären und es nochmal mit einer Frau zu probieren. Sie, hochempört, machte noch am selben Abend Schluss. Das sprach sich so schnell herum, dass nun so gut wie alle Frauen einen Bogen um ihn machen. Und wenn sie das nicht tun, helfe ich nach.

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